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Aus "Christlich-sozialer Plattform" wird "Sammlungsbewegung für eine Europäische Republik"

Am 22.10.2010 fand um 17.00 Uhr im Kamitz-Saal der Politischen Akademie der ÖVP die bei der Generalversammlung im Juni beschlossene Programmklausur statt, in welcher Statuten und Grundsatzprogramm überarbeitet wurden. Obmann Karl Koller konnte 16 Mitglieder, darunter den Vorsitzenden des Präsidiums, den früheren zweiten Präsidenten des Nationalrates, Univ.-Prof. Heinrich Neisser und Präsidiumsmitglied Altvizekanzler Josef Riegler begrüßen. Die überarbeiteten Statuten und das modifizierte Grundsatzprogramm wurden in der am folgenden Tag, dem 23.10.2010 abgehaltenen a.o. Generalversammlung einstimmig verabschiedet.

Mit der Änderung der Statuten öffnet sich Nova EUropa für alle, die Nova EUropa's Ziele und unser Menschen- und Gesellschaftsbild teilen, unabhängig davon, ob dies religiös oder allgemein humanistisch begründet wird. Als nunmehr breiter aufgestellte Gruppierung versteht sich Nova EUropa als progressive bürgerliche Kraft, die nach Lösungen für die drängenden Herausforderungen unserer Zeit sucht und – indem sie bewusst ideologische Hindernisse, die Lösungen abträglich sind, über Bord wirft – Konzepte für eine moderne, an bürgerlichen Werten orientierte Politik entwickelt. Diese Öffnung findet ihren Ausdruck in der Namensänderung zu "Nova EUropa – Sammlungsbewegung für eine Europäische Republik".

Link zu den Statuten
Link zum Grundsatzprogramm 
Link zur Pressemeldung

Bilder von der Programmklausur:

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Bilder von der a.o. Generalversammlung:

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